Aktuelles:
Projektchor "...mein Herz schlägt Pop und Schlager"
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- Geschrieben von Bruno Sauer
2023 - Ein Jübiläumsjahr für den Sängerbund Rettigheim
Zu diesem Anlass ruft der Sängerbund alle singwilligen Frauen und Männer auf, bei unserem Projekt
"...mein Herz schlägt Pop und Schlager"
mit zu wirken.
Schöne, und vor allem geläufige Ohrwürmer sind das Ziel unserer gemeinsamen Singstunden.

Auftaktveranstaltung ist am Samstag 04.03.2023 ab 16 Uhr
Die Probesingstunden finden dann immer Dienstags ab 19.30 Uhr statt.
Höhepunkt des Projekts ist der Auftritt am Sonntag, den 18.06.2023 in Form einer Soiree.
Die musikalische Leitung hat Gerhard Schramm.
Gerne kann jede / jeder bei Interesse einfach vorbeikommen und mitsingen.
Wer sich schon ganz sicher ist bei dem Projekt mit zu machen, kann sich auch per Mail
-siehe Kontakte- an den Vorstand wenden und einschreiben lassen.
Eventuelle Fragen können wir sicher klären.
>> Wir freuen uns auf euch <<
Generalversammlung 2020 Bericht
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- Geschrieben von Bruno Sauer
Bruno Sauer 1. Vorsitzender für weitere zwei Jahre
Die Generalversammlung des Sängerbundes Rettigheim, am 11. Februar wurde mit einem Liedbeitrag eröffnet und ergab als wichtigste Weichenstellung, dass Bruno Sauer 1. Vorsitzender bleibt.
Er hätte sich gern von diesem Amt zurückgezogen, weil er beruflich voll eingespannt ist und zudem privat ein umfangreiches Projekt ansteht. Aber es fand sich unter den Aktiven niemand, der ihm nachfolgen wollte. Deshalb sein Appell an die Sänger, ihn, wo immer möglich, zu entlasten. Der Verein muß Wege finden, ihm entgegenzukommen und die Last auf mehrere Schultern zu verteilen. In seinem Bericht hob Bruno Sauer die wichtigsten Ereignisse des abgelaufenen Sängerjahres hervor: Der Dirigentenwechsel von Thomas Hees zu Gerhard Schramm. Die Sänger sind froh, einen kompetenten Nachfolger gefunden zu haben, unter dem die musikalische Weiterentwicklung gewährleistet ist. Derzeit wird intensiv auf den „italienischen Abend“ hingearbeitet, der am 18. Juli in Rettigheim stattfindet und seine Gäste mit hinreißenden Melodien und zahlreichen Mitwirkenden begeistern soll. Ab März 2020 wird für einen Projektchor geworben. Jede Stimme zählt. Verstärkung ist dringend gewünscht, zumal derzeit im Durchschnitt etwa 25 Sänger die Singstunden besuchen. An sie, die dem Verein die Treue gehalten haben, richtete sich der Dank des Vorsitzenden. 
Leider waren in den zurückliegenden Monaten mehrere Mitglieder verstorben, darunter auch ein aktiver Sänger. Schriftführer Karl-Heinz Bailer hatte gut 15 größere Veranstaltungen im abgelaufenen Vereinsjahr notiert, sodass Ewald Engelbert als Bürgermeister-Stellvertreter den wertvollen Beitrag des Sängerbundes im kulturellen Leben der Gemeinde hervorhob. Das Ergebnis war denn auch positiv: Kein finanzieller Verlust, sondern eine ausgeglichene Bilanz. Alle Funktionsträger des Sängerbundes wurden einstimmig entlastet. Zahlreiche Ehrungen aufgrund regelmäßigen Singstundenbesuchs spiegelten die vorbildliche Disziplin der Aktiven. Die Kerwe im September 2020 wird wieder alle Männer fordern. Zur Entspannung gibt’s dann aber den Vereinsausflug am 10.10. nach Würzburg.
Wolf-Rüdiger Albrecht
Kerwe 2019, es ist angerichtet!
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- Geschrieben von Bruno Sauer
Wir freuen uns euch auf unserer Kerwe 2019 begrüßen zu dürfen und wünschen frohe Stunden bei uns.
Zeltbetrieb Samstag ab 17 Uhr, Sonntag und Montag ab 10.30 Uhr




Wir vom Sängerbund freuen uns auf euch.
Bruno Sauer
1.Vorstand
Der Apachen-Pub vom Sängerbund
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- Geschrieben von Bruno Sauer
Es gibt sie noch, die „Narren“ beim Sängerbund in Rettigheim…..

(Dimitri fehlt leider auf dem Bild)
Mich freut es, dass sich immer wieder eine Truppe zusammenfindet, die ungeachtet der im Vorfeld aufzuwendenden Zeit für den Bau eines Motivwagens, und auch den damit verbundenen nicht unwesentlichen Kosten für den Verein, diesen Spaß an Fasching mitmacht.
Dafür erstmal ein großes Dankeschön an alle die dabei waren.
Jetzt aber zum Faschingsdienstag. Morgens 10 Uhr aus dem Fenster geschaut und da kam erst mal gar keine Faschingslaune auf. Regen und Windböen…. Wir mussten unsere vorbereiteten Einzelteile aus dem Keller holen und aufbauen. Das gestaltete sich wegen der Windböen schwierig, da wir ursprünglich für unser Motiv eine Aufbauhöhe von knapp 3,80m und eine Breite von 4m vorbereitet haben.
Mit drei Mann stemmten wir die Teile beim Aufbau gegen den Wind. Das war unmöglich zu halten und zu gefährlich. Was, wenn unser Apachen-Pub wie im Film „Der Schuh des Manitou“ dann einfach umfällt……? Nicht auszudenken.
Also mit Säge, Bohrmaschine, Schrauben und einem straffen Zeitplan im Nacken die Elemente verkürzen und dann noch aufbauen. Jetzt fehlte halt ein Drittel des Wagens. Um 13.45 Uhr waren wir dann doch startklar.
Da Stand er nun unser Apachen-Pub. Mit dabei: Winnetouch, Abahachi, Ranger, Dimitri, Santa Maria, Jack, John, Listiger Lurch und weitere Apachen. Was natürlich auch nicht fehlen durfte war der Klappstuhl.

Auf die Musik „Superperforator“ war eine passende Tanzchoreografie einstudiert und auf dem Weg auch immer wieder dargeboten worden.
Unser Gesamtkonzept, das sah man, kam bei den Besuchern des Umzuges sehr gut an. Wir hatten viel Spaß, und im Gegensatz zum Film, hielt unser Apachen-Pub bis zum Schluss ohne Umfaller durch.
Bruno Sauer

